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Quitzel in 10 Sekunden

Projekt in zehn Sekunden zu erklären. Genau vor dieser Aufgabe stand ich neulich wieder beim R42 und dieses Mal ging es nicht um Feedback oder Networking, sondern um einen waschechten Elevator Pitch, aufgenommen auf Video - in einem echten Aufzug! 😃

Die Challenge: alles in zehn Sekunden

Zehn Sekunden klingen erstmal nach nichts. Kein Platz für „Also, wir sind ein Startup aus Dresden, das ...“  Keine Zeit für Umwege, keine zweite Chance, den Punkt zu treffen. Wer schon mal versucht hat, ein Produkt zu erklären, das gleichzeitig für Museen UND für Familien am Wochenende funktioniert, weiß: Kürze ist hier die eigentliche Arbeit.

Am Ende ist daraus das hier geworden:

„Wir bei Quitzel machen digitale Rallyes, die auf dem Smartphone Browser spielbar sind - Immer und überall. So wie das!“

Zwei Sätze. Kein Fachjargon, kein „disruptiv“, kein Umweg über Investoren-Sprache. Nur das, was Quitzel wirklich tut. Und ein cooler Einwurf unserer Leipziger Spielebox! 

Warum solche Formate wertvoll sind

Man könnte meinen, ein Elevator Pitch sei nur eine Fingerübung für Pitch-Wettbewerbe. Aber ehrlich gesagt zwingt einen so ein Format dazu, sich selbst noch einmal zu fragen: Was ist eigentlich der Kern? Nicht die Feature-Liste, nicht die Roadmap, sondern der eine Satz, der bei jemandem hängen bleibt, der Quitzel zum ersten Mal hört. Und 10 Sekunden sind wirklich hart - Zumal das Tür auf und zugehen in den 10 Sekunden mit drin waren. 😱

Das Video

Den ganzen Pitch gibt es hier zum Anschauen: https://www.instagram.com/p/DdtkoKAowgr/

Wer selbst mal reinschnuppern will, wie sich eine Quitzel-Tour anfühlt, kann das übrigens auch ganz ohne Pitch machen – einfach unsere kleine Demorunde online ausprobieren: https://app.quitzel.com/digital/demo-der-fall-des-verlorenen-rings

Auf dem Foto ist übrigens noch die liebe Uli von Bracht Leadership mit drauf - An dieser Stelle liebe Grüße!